Nach­hal­tig leben ist eine Her­aus­for­de­rung. Die­sen Her­aus­for­de­run­gen müs­sen wir uns nicht nur glo­bal, son­dern auch kom­mu­nal stel­len. Der stei­gen­den Nach­fra­ge nach Ener­gie und Res­sour­cen, dem Ver­lust der Arten­viel­falt und dem Anstieg der Erd­er­wär­mung müs­sen wir mit umfas­sen­den, lang­fris­ti­gen Lösun­gen begeg­nen!

Eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung ist hier das über­ge­ord­ne­te Leit­prin­zip, das Öko­lo­gie, Öko­no­mie und sozia­le Ver­ant­wor­tung mit­ein­an­der ver­zahnt. Jeder soll­te Ver­ant­wor­tung für sein Han­deln über­neh­men.

Wir wol­len die Nach­hal­tig­keit im eige­nen Han­deln jedes ein­zel­nen, aber auch im gemeind­li­chen Han­deln bis hin zur ener­gie­aut­ar­ken Gemein­de för­dern. Der Erhalt der Arten­viel­falt durch viel­fäl­ti­ge Pro­jek­te ist ein wich­ti­ger Bestand­teil und soll durch viel­fäl­ti­ge Maß­nah­men im Klei­nen und Gro­ßen geför­dert wer­den. So kön­nen z. B. Blüh­wie­sen ange­legt und Pestizide/Herbizide ver­mie­den wer­den – auch im hei­mi­schen Gar­ten. Bewuss­tes Ein­kau­fen regio­nal und sai­so­nal und dabei Ver­pa­ckun­gen ver­mei­den stärkt auch den hei­mi­schen Han­del und die hei­mi­sche Land­wirt­schaft! Res­sour­cen wie Was­ser und Strom kön­nen bes­ser ein­ge­spart wer­den und die Licht­ver­schmut­zung durch die Reduk­ti­on der nächt­li­chen Licht­emis­si­on deut­lich redu­ziert wer­den, was auch die Tier­welt schützt! Mit der Nut­zung öffent­li­cher Ver­kehrs­mit­tel und dem Aus­bau der Rad­we­ge ver­bes­sern wir unse­re CO2-Bilanz. Und mit­hil­fe eines Repair-Cafés kön­nen wir die Din­ge gemein­sam repa­rie­ren anstatt sie weg­zu­wer­fen.

Set­zen wir uns gemein­sam dafür ein, dass Tutz­ing auch für die nach­fol­gen­den Gene­ra­tio­nen so lebens- und lie­bens­wert bleibt, wie es ist!

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