Erfahrung für Tutzings Zukunft – warum Marlene Greinwald die geeignetste Kandidatin für das Bürgermeisteramt ist

Dass wir unsere Gemeinderatskollegin bei der Wahl zum Bürgermeister unterstützen, erscheint selbstverständlich. Wir wollen hier dennoch einige Eigenschaften ansprechen, die Marlene Greinwald in hohem Maß für das Amt der Bürgermeisterin von Tutzing qualifizieren.

Zuhören und Verstehen

Marlene Greinwald geht Probleme nicht mit vorgefertigten Meinungen an, sie hört den Betroffenen zu und entwickelt daraus Verständnis für die Interessen der Betroffenen und Wege, wie man diese Interessen zu einer für alle Beteiligten befriedigenden Lösung zusammenführen kann. Dieser Umgang mit Anderen, ihre souveräne, von Detailwissen geprägte Sitzungsleitung als 3. Bürgermeisterin hat Frau Greinwald auch den Respekt aller Gemeinderatskollegen eingebracht.

Integrität und Verlässlichkeit

Wir kennen Marlene Greinwald seit vielen Jahren privat und durch unsere gemeinsame Gemeinderatstätigkeit. Sie hat sich immer durch absolute Integrität und Verlässlichkeit ausgezeichnet . Ihr Wort galt stets, was über die Jahre zu ihrer anerkannten Stellung und ihrem hohen Ansehen in der Gemeinde und deren Verwaltung geführt hat.

Ökologie und wirtschaftliche Machbarkeit

Als  Biobäuerin führt Marlene Greinwald gemeinsam mit Ihrem Mann Martin ihren Hof nach ökologischen Kriterien, aber natürlich auch mit Blick auf die Grenzen deren Machbarkeit, ein Erfahrungsschatz, den sie auch bei der Weiterentwicklung Tutzings einsetzen kann.

Erfahrung und Kenntnis unserer Gemeinde

Marlene Greinwald gehört dem Gemeinderat seit nunmehr 27 Jahren an. Aufgrund ihrer Mitarbeit im Finanzausschuss, im Bau- und Ortsplanungsausschuss sowie im Verkehrs- und Umweltausschuss verfügt sie über eine hohe Kompetenz in allen für Tutzing und seine zukünftige Entwicklung wichtigen Bereichen. Als Schulreferentin setzt sie sich seit vielen Jahren ehrenamtlich und mit großem Engagement für die Bürger ein, insbesondere für den Ausbau und die Entwicklung der Horte, Kindergärten und Schulen.

„Frischer Wind für Tutzing“?

Bis zur Wahl 2014 haben über lange Jahre Bürgermeister meist nur den Stillstand in Tutzing verwaltet, den Investitionsstau zugelassen und baulichen Fehlentwicklungen nur zugesehen. Mit der Wahl von Rudolf Krug zum Bürgermeister ist für Tutzing eine neue Zeit angebrochen. Mit großem Einsatz haben er und seit seiner Krankheit, seine Stellvertreterinnen Elisabeth Dörrenberg und Marlene Greinwald Tutzing bereits einen großen Schritt vorangebracht: Bebauungspläne für eine geordnetere Bebauung, für die Umgestaltung des Bahnhofsareals und für die Schaffung eines Gewerbegebiets; der Bau des Rot-Kreuz-Kindergartens, solide Finanzierung der Sanierung des Gymnasiums, Planungen des Umbaus der Hauptstraße, Beginn der Sanierung der Mittelschule, Schaffung bezahlbaren Wohnraums an der Lindemannstraße und dazu Verhandlungen über ein Gewerbegebiet in Kampberg, für ein Einheimischen-Modell in Unterzeismering, über eine dauerhafte gastronomische Nutzung des Andechser Hofs usw.

Es liegt im großen Interesse Tutzings, dass diese komplexen, in den vergangenen drei Jahren durchgeführten oder in Angriff genommenen Aufgaben und Projekte schon am Tag nach der Wahl weitergeführt werden. Wer stattdessen mit Worthülsen über neuen „frischen Wind“ in der Gemeindearbeit schwadroniert, offenbart seine fehlende Sachkenntnis und lässt monatelange Verzögerungen befürchten. .

Deshalb und bei allem Respekt vor der Qualifikation der anderen Bewerber halten wir Marlene Greinwald für die geeignetste Bürgermeisterin für eine gute Zukunft unserer Gemeinde Tutzing.

Dr. Toni Aigner, Stefan Feldhütter, Dr. Heinrich Reiter